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Supertalent Sbisa darf in der NHL bleiben

Die Philadelphia Flyers setzen weiterhin auf den 18-jährigen Zuger Verteidiger.

Die täglichen Fragen nach seiner Zukunft beginnen am Nervenkostüm von Luca Sbisa zu zehren. Acht Spiele hat der junge Schweizer bisher in der NHL bestritten. Sobald er ein zehntes Mal für die Flyers aufläuft, dürfte er nicht mehr zum Juniorenteam nach Lethbridge abgeschoben werden, weil sein Profi-Vertrag für die ganze Saison zählt.

«Es wird ein sehr wichtiger Entscheid für mein Leben, nicht wahr? In der NHL bleiben oder in die Junioren-Liga zurückkehren. Ich kann den Leuten hier nicht sagen, was sie machen sollen. Alles was ich tun kann, ist gut spielen und schauen, was passiert», sagte Sbisa gegenüber dem «Philadelphia Enquirer» und gab zu: «Es wird langsam lästig, stets über das selbe Thema zu reden.»

Vater Massimo als Unterstützung in Atlanta

Während sich Sbisa mit der Frage seiner Zukunft und der Ungewissheit herumquält, lässt General Manager Mike Holmgren kaum mehr Zweifel darüber offen. «Er ist hier und hilft unserem Team, solange nicht etwas passiert, das die Lage dramatisch verändert», sagt er. «Dabei bleibt es in absehbarer Zeit.»

Heute spielt Sbisa gegen Atlanta und am Donnerstag folgt dann das wohl erlösende Spiel gegen Mark Streits New York Islanders. Dass der talentierte Sbisa in der besten und härtesten Liga der Welt mithalten kann, hat er bereits bewiesen. Die Frage sei jedoch, wie er die 82 Spiele der ganzen Regular Season verkrafte, gibt Trainer John Stevens zu bedenken.

Für das Spiel in Atlanta erhält der Verteidiger familiäre Unterstützung. Massimo Sbisa ist einer von zwölf Vätern, die an der alljährlichen Vater-Sohn-Reise der Flyers teilnehmen.

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