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«Verletzungen gehören zu unserem Job»

Am Samstag beginnt für den SC Bern die Meisterschaft. Kari Jalonen, Tristan Scherwey und Simon Moser standen Red und Antwort zur Vorbereitung und zum Erbe des neuernannten Captains.

Moser, Scherwey und Jalonen über den Saisonstart und den neuen Captain

Mit fünf Siegen aus neun Spielen haben die Berner eine zwiespältige Vorbereitungsphase auf die am Samstag beginnende Meisterschaft hinter sich.

Besonders die Niederlage gegen Nottingham gab zu reden. Der Kanon im Lager des SC Bern ist allerdings durchaus positiv. «Wir hatten eine sehr gute Vorbereitung», meint beispielsweise Trainer Kari Jalonen im Interview (siehe oben). Dem pflichten auch Simon Moser und Tristan Scherwey bei.

Auf die lange Liste der Lädierten in der Defensive bezogen, kommen dann doch etwas nachdenkliche Worte von Simon Moser: «Es ging an die Substanz.»

Jalonen fügt an, dass es für das ganze Team hart gewesen war, aber damit müsse man halt klar kommen. Er hoffe, dass diese Woche noch positive Nachrichten folgen würden. «Verletzungen gehören zu unserem Job», fasst Scherwey nüchtern zusammen.

Zudem habe es Spiele gegeben, in denen man trotz einer Niederlage eine gute Leistung abgeliefert habe. «Wir hatten einige neue Spieler, die sich ans neue System gewöhnen mussten», erklärt Scherwey.

Simon Moser und das Captain-Erbe

Neu ist auch die Rolle Simon Mosers, der als Nachfolger von Martin Plüss die Captainrolle übernimmt. Ein schweres Erbe? «Die Vorfreude ist gross, aber verändert habe sich nicht viel bis anhin», konstatiert der neue Captain. «Ich musste einzig etwas mehr Interviews geben».

Von Jalonen und Scherwey gibts derweil lobende Worte. «Er sei ein sehr guter Captain», meint Scherwey. Jalonen fügt an, dass sowohl Plüss als auch Moser «super Typen» seien, die sich auf und neben dem Eis gut um die jungen Spieler kümmern.

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