Zum Hauptinhalt springen

Zonenabwehr und blaue Flecken

Die grössere Angriffszone und die neue Icing-Regel mahen die Abwehrarbeit laut SCB-Verteidiger Beat Gerber anspruchsvoller. Eric Blum sagt: «Es ist schwieriger, einen Stürmer an die Bande abzudrängen.»

Eric Blum, hier im Champions-League-Match gegen Stavanger, hat festgestellt, dass aufgrund der grösseren Angriffszone mehr Partien im Powerplay entschieden werden.
Eric Blum, hier im Champions-League-Match gegen Stavanger, hat festgestellt, dass aufgrund der grösseren Angriffszone mehr Partien im Powerplay entschieden werden.
Andreas Blatter

Eishockey ist ein rasantes Spiel, und es ist durch zwei Regeländerungen sogar noch etwas schneller geworden. Weil die blauen Linien anderthalb Meter Richtung Mitte verschoben wurden, hat die Mannschaft in der Offensive mehr Raum, sich zu entfalten.

Und was einst als unerlaubter Befreiungsschlag galt, wird nicht mehr abgepfiffen, wenn die Schiedsrichter glauben, der Angreifer erreiche die Scheibe eher als der Abwehrspieler. Die neuen Regeln seien eingeführt worden, um mehr Spektakel zu ermöglichen, meint Eric Blum vom SCBern. Und Lars Leuenberger, Assistenztrainer der Mutzen, spricht von einem «Riesenvorteil für offensiv ausgerichtete Mannschaften».

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.