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Kein guter Abend für Roger Federer

Der vermeintliche Halbfinal-Knüller in Key Biscayne wurde zu einer einseitigen Angelegenheit: Rafael Nadal setzte sich gegen Roger Federer 6:3, 6:2 durch.

Das erste Game bei sehr langsamen Bedingungen war aus Federers Sicht vielversprechend, nachher beging er aber zu viele Fehler, um Nadal zu gefährden. Gerade seine gefürchtete Vorhand war längst nicht so effizient wie sonst, zudem spielte der Linkshänder in den wichtigen Punkten sehr gut und servierte auch stark: Im ersten Satz gestand er Federer bei eigenem Aufschlag nur zwei Punkte zu und beim einzigen Breakball Federers Anfang des zweiten Satzes hatte er auch noch Pech. "Ich habe wirklich nicht gut gespielt", befand Federer, der insgesamt 31 unerzwungene Fehler beging.

Nadal führt damit im Head-to-Head 15:8 und hat auf Hartplätzen im Direktvergleich auf 4:4 ausgeglichen. Klarer hatte er Federer bisher nur einmal geschlagen, im Roland-Garros-Final 2008. Federer verlässt Nordamerika mit zwei Halbfinal-Niederlagen und wird bereits in zehn Tagen in Monte Carlo die Sandsaison eröffnen.

Am Sonntag kommt es in Südflorida zum gleichen Endspiel wie in Indian Wells. Nadal trifft auf den in dieser Saison noch ungeschlagenen Serben Novak Djokovic.

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