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Klatsche für Basel, Hiebe für Raemy

Wacker schlägt Basel 39:21 – und muss am Ende selber heftig einstecken. Nach vier Runden beträgt der Vorsprung des Leaders aus Thun bereits drei Punkte.

Eine Nummer zu gross: Luca Linder steigt, wirft und trifft. Basel-Keeper Sebastian Ullrich hat das Nachsehen.
Eine Nummer zu gross: Luca Linder steigt, wirft und trifft. Basel-Keeper Sebastian Ullrich hat das Nachsehen.
Christian Pfander

Es gibt Partien, in deren Anschluss keiner zufrieden ist. ­Wacker versus Basel am Mittwochabend war so eine. Die Gäste aus der Nordwestschweiz verliessen Thun mit einer Kanterniederlage und der Gewissheit, noch längst kein Spitzenteam zu sein, wenngleich sie auch nach Runde vier Rang drei belegen.

Martin Rubins Leute ihrerseits waren viel zu überlegen, als dass der Sieg im «Spitzenkampf» sie in Ekstase versetzt hätte. Vielleicht mochte bei den Berner Oberländern auch des­wegen keine Feierlaune aufkommen, weil mit Nicolas Raemy einer der Ihren gleich zwei Tätlichkeiten hatte über sich ergehen lassen müssen.

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