«Musste damit rechnen»

Die Langnauerin Noemi Zbären braucht Geduld.

Hürdensprinterin Noemi Zbären nimmt Schritt für Schritt.

Hürdensprinterin Noemi Zbären nimmt Schritt für Schritt.

(Bild: Raphael Moser)

Marco Oppliger@BernerZeitung

Sie liefen die 100 m Hürden in 13,40 Sekunden. Was ist Ihr Eindruck nach diesem Auftritt?
Ich hatte eigentlich ein gutes ­Gefühl.

Sie sind dieses Jahr noch nicht unter 13 Sekunden gelaufen. Wie fällt Ihr Zwischenfazit aus?
(lacht) Dass die Saison noch nicht vorbei ist.

Also, anders gefragt: Wie sind Sie bisher zufrieden?
Ich kann im Training Schritt für Schritt vorwärtsmachen. Die Schwierigkeit liegt darin, das auch im Wettkampf zu zeigen. Aber ich bestreite meine erste richtige Saison seit drei Jahren, damit musste ich rechnen.

Halten Sie es für realistisch, die WM-Limite von 12,98 Sekunden noch zu unterbieten?
Hm, ich weiss es nicht. Es ­liegen noch ein paar Rennen vor mir. Aber ich setze mich deswegen nicht unter Druck.

Reisen Sie für das Hürdentraining immer noch regelmässig nach Stuttgart zu Sven Rees?
Wegen der vielen Wettkämpfe im Moment weniger. Zurzeit organisieren wir uns mittels Videos, und zuletzt kam Sven für einige Trainings nach Zürich.

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