Zum Hauptinhalt springen

«Bis 2016 wollen wir einen jüdischen Formel-1-Weltmeister»

In Grossbritannien ist am Sonntag die Jewish Racing Drivers Association (JRDA) ins Leben gerufen worden. Die Ziele der neuen Organisation sind äusserst ehrgeizig.

Jody Scheckter, hier mit Michael Schumacher, war 1979 der bislang einzige jüdische GP-Champion.
Jody Scheckter, hier mit Michael Schumacher, war 1979 der bislang einzige jüdische GP-Champion.

«Wir werden die Barrieren im Motorsport niederreissen und junge Talente jüdischen Glaubens fördern, damit ihnen der Weg an die Spitze gelingen wird», teilt die Jewish Racing Drivers Association auf ihrer Website mit. Viel Zeit lässt sich die JRDA nicht: «Bis 2016 wollen wir einen jüdischen Formel-1-Weltmeister.» Eine Agentur, die von zwei jüdischen Unternehmern geleitet wird, soll auf den Rennstrecken rund um den Erdball nach Talenten suchen, die in die Fussstapfen von Jody Scheckter treten können. Der Südafrikaner, der aus einer jüdischen Familie stammt, gewann 1979 für Ferrari den Weltmeistertitel.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.