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Die Rückkehr der schwarz-goldenen Formel-1-Legende

Im schwarz-goldenen Lotus lancierte einst der grosse Ayrton Senna seine Formel-1-Karriere. In der kommenden Saison verleiht das schönste Auto der Königsklasse dem bisherigen Renault-Team neuen Glanz.

Wie einst der John-Player-Special-Bolide: Lotus Renault GP setzt auf Tradition.
Wie einst der John-Player-Special-Bolide: Lotus Renault GP setzt auf Tradition.
Keystone
Emerson Fittipaldi steuert den Lotus-Boliden, mit dem er 1972 Weltmeister wurde.
Emerson Fittipaldi steuert den Lotus-Boliden, mit dem er 1972 Weltmeister wurde.
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Gerhard Berger dreht eine Gedenkrunde für den 1994 verstrobenen Ayrton Senna, der 1985 bis 1987 für Lotus fuhr.
Gerhard Berger dreht eine Gedenkrunde für den 1994 verstrobenen Ayrton Senna, der 1985 bis 1987 für Lotus fuhr.
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2011 könnte das grosse Jahr von Lotus werden. Die britische Traditionsmarke, die von der Investmentfirma Genii Capital die Mehrheit der Anteile am Renault-Rennstall übernommen hat, besitzt auf einen Schlag eine Mannschaft mit viel Know-how, eine hervorragende Infrastruktur und vor allem einen Fahrer, dem Experten mittelfristig den Weltmeistertitel zutrauen: Robert Kubica. Läuft die Entwicklung des neuen Boliden ideal, ist Lotus Renault GP in der Lage, die Dreierbande Red Bull, Ferrari und McLaren zu ärgern. Kubica ist auf jeden Fall gut für eine Reihe von Podestplätzen.

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