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Formel-1-Chef lobt nach Hitler auch Saddam

Bernie Ecclestone ist beeindruckt vom autoritären Führungsstil des irakischen Terror-Herrschers, der vor vier Jahren hingerichtet wurde.

Bissig: Bernie Ecclestone liebt die Provokation.
Bissig: Bernie Ecclestone liebt die Provokation.
Keystone
Alles im Griff: Ecclestone beim Ferrari-Wintersporttag in Madonna di Campiglio.
Alles im Griff: Ecclestone beim Ferrari-Wintersporttag in Madonna di Campiglio.
Reuters
Gut geraten: Ecclestones Töchter Tamara (l.) und Petra.
Gut geraten: Ecclestones Töchter Tamara (l.) und Petra.
Keystone
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Bernie Ecclestone macht kein Geheimnis daraus, dass er ein Gegner der Demokratie ist. «Es braucht jemanden, der mit starker Hand das Licht an- und ausknipsen kann», so der 79-Jährige im «Guardian». Wie Adolf Hitler, dessen Führungsstärke Ecclestone im vergangenen Jahr mit anerkennenden Worten bedachte, gehöre auch der frühere irakische Diktator Saddam Hussein zum Kreis der Männer, die ihr Volk im Griff gehabt hätten. «Es ist doch bewiesen, dass er den Irak zu einem stabilen Land gemacht hat», so der exzentrische Grand-Prix-Vermarkter. Seine Aussagen über Hitler habe er zu keinem Zeitpunkt bereut.

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