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«Pérez könnte schon gut mit Alonso mithalten»

Dass aus Sergio Pérez' Wechsel zu Ferrari vorerst nichts wird, ist in den Augen der Experten ein Segen. Der frühere Schweizer GP-Pilot Marc Surer sieht den Sauber-Fahrer aber schon jetzt eine Stufe über Felipe Massa.

Der neue Stern am Formel-1-Himmel: Sergio Pérez nach seinem zweiten Platz in Monza. (9. September 2012)
Der neue Stern am Formel-1-Himmel: Sergio Pérez nach seinem zweiten Platz in Monza. (9. September 2012)
Keystone
Erstmals auf dem Podest: Der Mexikaner muss sich in Malaysia nur Fernando Alonso beugen und beeindruckt die Fachwelt. (25. März 2012)
Erstmals auf dem Podest: Der Mexikaner muss sich in Malaysia nur Fernando Alonso beugen und beeindruckt die Fachwelt. (25. März 2012)
Keystone
Gute Ausgangslage zerstört: Nach einem guten Qualifying durfte Pérez in Spa aus der zweiten Reihe starten, doch Romain Grosjean machte mit seinem Crash allen Hoffnungen ein Ende. (2. September 2012)
Gute Ausgangslage zerstört: Nach einem guten Qualifying durfte Pérez in Spa aus der zweiten Reihe starten, doch Romain Grosjean machte mit seinem Crash allen Hoffnungen ein Ende. (2. September 2012)
Keystone
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Nach seiner grossartigen Aufholjagd in Monza wurde Sergio Pérez in den Medien mit Lob überschüttet. Von einer göttlichen Fahrt und von Speedy Gonzalez war die Rede, vom reifenschonenden Ausnahmekönner im kleinen Schweizer Sauber-Team. Pérez, der die beiden Ferrari-Piloten in Schach hielt und Rang 2 eroberte, habe sich ein Cockpit bei den Roten aus Maranello erkämpft, hiess es schon. Gestern aber erklärte Ferrari-Chef Luca Di Montezemolo, der 22-Jährige müsse noch Erfahrung sammeln, bis er dem Druck bei der Scuderia standhalten könne. Er wolle ihn deshalb noch nicht für die Saison 2013 als Nachfolger des oft enttäuschenden Felipe Massa verpflichten.

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