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Nashville und Islanders siegen im Penaltyschiessen

Roman Josi befindet sich mit Nashville in der NHL weiter auf Erfolgskurs. Die Predators feiern gegen die St. Louis Blues mit 2:1 nach Penaltyschiessen den fünften Sieg in Folge.

Beide Tore in Nashville fielen in der Schlussphase. Zuerst brachte Martin Erat das Heimteam in der 53. Minute in Führung, in der 57. Minute glich T.J. Oshie im Powerplay aus. Im Penaltyschiessen traf einzig David Legwand. Josi durfte während genau 17 Minuten spielen, womit er seine Bestmarke egalisierte.

Die New York Islanders setzten sich bei den Minnesota Wild mit demselben Resultat durch und beendeten eine vier Partien dauernde Niederlagenserie. Nino Niederreiter gab sein Comeback, nachdem er am 3. Dezember in Dallas eine Hirnerschütterung erlitten hatte. Der 19-jährige Churer wurde allerdings nur während neun Minuten eingesetzt - so wenig wie kein anderer Spieler in seinem Team. Dennoch stand er beim Ausgleich von Minnesota durch Cal Clutterbuck (49.) auf dem Eis - wie auch Mark Streit. Beide Schweizer kamen deshalb auf eine Minus-1-Bilanz. Im Penaltyschiessen sicherte Frans Nielsen den Islanders den Sieg.

Die Montreal Canadiens drehten im ersten Spiel unter dem neuen Headcoach Randy Cunneyworth gegen die New Jersey Devils ein 1:2 in ein 3:2, am Ende resultierte jedoch im 18. Heimspiel die 13. Niederlage (3:5). Yannick Weber konnte mit einem Assist zum 2:2 (27.) immerhin ein persönliches Erfolgserlebnis feiern. Es war für den während knapp sechs Minuten eingesetzten Berner der elfte Skorerpunkt in dieser Saison. Rafael Diaz fehlte krankheitshalber.

Auch die Anaheim Ducks kommen weiter nicht auf Touren und verloren bei den Winnipeg Jets 3:5. Die Kalifornier holten im ersten Drittel ein 0:2 auf, ehe sie bis zur 43. Minute drei Tore in Serie kassierten. Der 15:33 Minuten spielende Luca Sbisa verliess das Eis mit einer Minus-2-Bilanz, Goalie Jonas Hiller war Ersatz. Corey Perry zeichnete sich bei den Ducks als Doppeltorschütze aus.

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