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Nur 46 Stunden Pause für die Kloten Flyers

Nur 46 Stunden nach dem packenden Halbfinal beginnt heute Abend in der Davoser Eissporthalle der Playoff-Final zwischen Davos und Kloten. Davos startet als klarer Favorit in die Serie.

Die Davoser Favoritenrolle beruht vor allem auf der Tatsache, dass die Bündner seit dem 22. Januar (2:4 in Zug) nie mehr verloren haben. Seither reihte das Team von Arno del Curto 15 Siege aneinander; in den Playoffs wurden Fribourg (im Viertelfinal) und Zug (im Halbfinal) in jeweils vier Spielen eliminiert. Kloten hingegen verbrauchte sowohl in den Derbys gegen die ZSC Lions wie im Halbfinal gegen Vorjahresmeister Bern viel Energie.

Mit Davos und Kloten stehen sich die besten Teams der Qualifikation gegenüber. Bloss ein Punkt trennte nach 50 Runden Davos und Kloten. Alle übrigen Teams büssten 16 (Bern) und mehr Punkte auf den Qualifikationssieger ein.

Fast alle sehen die Vorteile aber auf der Seite des HC Davos. In Davos nehmen sie die vielen Vorschusslorbeeren nicht gerne entgegen. Der Davoser Trainer Arno del Curto sorgt sich sogar, weil sein Team seit dem 22. März kein Spiel mehr bestritten hat und noch nicht im Playoff-Fieber stehe.

Den fünften Meistertitel in zehn Jahren müssen sich die Davoser auf jeden Fall erst noch erarbeiten. Von den letzten vier Teams, die ungeschlagen in den Playoff-Final einzogen, gewann nur Bern vor einem Jahr den Titel. Kloten (2009), Lugano (2000) und Zug (1997) wurden im Final ausgebremst.

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