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Die roten Teufel in Fahrt

Stefan Küng/Théry Schir halten sich auch nach dem zweiten Tag der Sixday-Nights in den Top 5. Den finalen Schlusspunkt setzte mit dem Glockenschlag um Mitternacht aber Silvan Dillier.

Attraktion im Hallenstadion: Die Schweizer Stefan Küng (r.) und Thery Schir.
Attraktion im Hallenstadion: Die Schweizer Stefan Küng (r.) und Thery Schir.
Keystone

Ihre Trikots sind auffällig, da rot. Und weil Stefan Küng/Théry Schir ihre Runden auf der eingebauten 200-m-Holzbahn in Oerlikon wild, unerschrocken, manchmal allerdings auch etwas zu ungestüm drehen, passt der Übername: die roten Teufel. Damit lassen die beiden 20-Jährigen, die eine neue Generation verkörpern, im Oval frühere Zeiten aufleben. Etwa jene von Jean Roth und Walter Bucher. Und genau wie die Altmeister tragen die Emporkömmlinge die Startnummer 8, die übrigens einst auch Urs Freuler gehörte, dem heutigen Organisator.

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