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Ramzi muss olympische Goldmedaile zurückgeben

Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat fünf Sportler aus den Ergebnislisten der Olympischen Spiele 2008 gestrichen.

Bei den betroffenen Athleten wurde bei nacholympischen Tests die Einnahme des verbotenen Blutdopingmittels Cera nachgewiesen.

Prominentester Dopingsünder ist der für Bahrain startende Leichtathlet Rashid Ramzi, welcher die Goldmedaille für den Erfolg im 1500-m-Lauf zurückgeben muss. Durch die nachträgliche Disqualifikation des Weltmeisters 2005 über 800 und 1500 m steigt der in Peking zweitklassierte Kenianer Asbel Kipruto Kiprop zum Olympiasieger auf. Der Neuseeländer Nicholas Willis erhält Silber statt Bronze, der als Vierter ins Ziel gelaufene Franzose Mehdi Baala darf sich über Bronze freuen.

Am Dienstag war bereits bekannt geworden, dass dem italienischen Radprofi Davide Rebellin die Silbermedaille vom olympischen Strassenrennen aberkannt wird. Diese geht nun an den Berner Fabian Cancellara. Bronze erbt der Russe Alexander Kolobnew.

Aus den Ergebnislisten von Peking gestrichen wurden auch die griechische Geherin Athanasia Tsoumeleka, die kroatische 800-m-Läuferin Vanja Perisic sowie der deutsche Radprofi Stefan Schumacher.

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