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BSV bricht am Ende ein

Der BSV Bern hat auch den zweiten Vergleich mit den Kadetten Schaffhausen klar verloren (20:29). Obwohl die Berner lange gut mithielten.

Michael Kusio (BSV, Mitte) wird von zwei Schaffhausern gestoppt.
Michael Kusio (BSV, Mitte) wird von zwei Schaffhausern gestoppt.
Christian Pfander

Nichts deutete selbst zu Beginn der zweiten Halbzeit darauf hin, dass der BSV Bern die Auswärtspartie bei den Kadetten aus Schaffhausen so klar verlieren würde. Die Berner hielten das Resultat lange ausgeglichen, führten während der ersten Halbzeit gar zeitweise und erzielten in der 42. Minute durch Marco Strahm das 17:17. Und dennoch endete auch das zweite Aufeinandertreffen mit den Schaffhausern in der Finalrunde mit einer klaren Niederlage. Vier Minuten nach dem Treffer des jungen linken Flügels stand es 17:22 zuungunsten der Gäste.

Ausgehend von zwei Paraden ihres Torhüters Ivan Stevanovic hatten die Kadetten ihr Spiel zum Laufen gebracht, der Schweizer Nationalspieler Lucas Meister war nicht mehr zu stoppen. Die Berner agierten ihrerseits in Abwehr und Angriff plötzlich sehr fehlerhaft und fanden nicht mehr ins Spiel zurück. Der BSV verlor die Partie noch deutlich 20:29. Bereits im Heimspiel am 14. Februar war das Team von Trainer Aleksandar Stevic gegen die Schaffhauser 25:39 unterlegen.

Beim BSV figurierte der linke Flügel Sebastian Schneeberger nach einer verletzungsbedingten Pause erstmals wieder auf dem Matchblatt. Nicht mittun konnte dafür der zweite Torhüter Renato Milosevic; der Bosnier Edin Tatar stand während der gesamten 60 Minuten zwischen den Pfosten.

Kadetten - BSV 29:20 (12:12)

469 Zuschauer. – SR Boshkoski/Stalder. – Strafen: 6-mal 2 Minuten gegen die Kadetten; 3-mal 2 Minuten gegen BSV Bern. – BSV Bern: Tatar; Eggimann, Baumgartner (1), Getzmann (4/3), Striffeler, Kusio (1), Strahm (3), Szymanski (3), Rohr, Arn (6), Mühlemann (2).

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