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Ein Rekordsieg für Rotweiss zum Auftakt

Die Handballerinnen von Rotweiss Thun feierten einen Kantersieg gegen GC Amicitia Zürich.

Gleich mit 43:8 gewann Rotweiss gegen die Zürcherinnen (Archivbild).
Gleich mit 43:8 gewann Rotweiss gegen die Zürcherinnen (Archivbild).
Andreas Blatter

Mit einer imposanten Darbietung hat Rotweiss die NLA-Saison lanciert. Die Thunerinnen fertigten GC Amicitia Zürich mit 43:8 ab. Noch nie siegten sie in der 49-jährigen Vereinsgeschichte höher. Als Lohn für den Rekordsieg übernahm die Equipe von Peter Bachmann die Tabellenführung.

Die beiden Teams standen sich vor knapp acht Monaten letztmals im Cup-Halbfinal gegenüber. Damals zitterten sich die Thunerinnen mit 23:22 in den Cupfinal. Diesmal trennten die beiden Teams Welten. Während Rotweiss Thun «nur» zwei Abgänge zu kompensieren hatte, blieb bei den Zürcherinnen kein Stein auf dem anderen. Ausser der talentierten Keeperin Desirée Ligue waren alles neue und unerfahrene Akteurinnen am Werk.

So konnte Bachmann erstmals die jungen Sophie Strupler (16) und Emily Weinekötter (17) einsetzen. Und mit der neunfachen Torschützin Adrianne Lehmann wurde eine 20-Jährige als beste Spielerin der ersten Partie ausgezeichnet.

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