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Genugtuung für Beundenfeld

Die Stadtberner Hornusser gewinnen auch ihr zweites Fest.

Schindeln hoch: Bern-Beundenfeld feiert den Festsieg.
Schindeln hoch: Bern-Beundenfeld feiert den Festsieg.
Andreas Blatter

Bern-Beundenfeld hat in der Meisterschaft mit Platz 5 unbefriedigend abgeschnitten, aber nun in den Festen sein Potenzial aufgezeigt. Eine Woche nach dem Sieg am Interkantonalen in Gossau ZH triumphierten die Stadtberner auch am Mittelländischen Fest auf dem Belpmoos. Sie bezwangen dabei den Meisterschaftszweiten Wäseli. «Gross über die Leistungen zuvor haben wir nicht gesprochen», sagt Spielführer Marc Rüfenacht. «Jeder war ehrgeizig genug, die Saison doch noch gut abzuschliessen.»

Mit den beiden Festsiegen gelang dies sogar mehr als gut. Beat Hofer und Jürg Schneeberger verlassen Beundenfeld, sie nehmen die Chance wahr, beim aktuell stärksten Team, dem Meister Höchstetten, zu spielen. «Menschlich sind sie ein Verlust, sportlich können wir sie ersetzen», sagt Rüfenacht. Michael Gerber (Gerlafingen-Zielebach) und André Nyffenegger (Richigen) werden die Lücken im Team füllen.

Beim Oberaargauer Fest in Herzogenbuchsee dominierte Höchstetten wie erwartet und gewann nach der Meisterschaft und dem Interkantonalen auch an diesem Anlass. Das Emmentaler Fest in Wasen wurde von Gerlafingen-Zielebach gewonnen, nachdem der nicht in Bestbesetzung angetretene Gastgeber Wasen-Lugenbach früh eine Nummer kassiert hatte.

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