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Trotz Teufelskreis keine Panik beim FC Thun

Fussball

Der FC Thun ist erstmals seit anderthalb Jahren ans Tabellenende abgerutscht. Die Verantwortlichen geben sich vor dem Spiel gegen Luzern aber demonstrativ ruhig.

Die Thuner (hier: Roy Gelmi) wurden letzte Woche in St. Gallen vorgeführt.

Die Thuner (hier: Roy Gelmi) wurden letzte Woche in St. Gallen vorgeführt.

(Bild: Gian Ehrenzeller (Keystone))

Simon Scheidegger@theSimon_S

Es wird sie geben, die Leute, die sich mit einem Gemisch aus Schadenfreude und Selbstzufriedenheit auf die Schulter klopfen. Denn sie hatten es ja schon immer gesagt.

Der FC Thun ist im Moment da, wo er vor Saisonbeginn regelmässig hingeschrieben und prognostiziert wird: am Tabellenende der Super League. Das 0:4 am letzten Samstag in St. Gallen und der damit verbundene erstmalige Fall auf den letzten Platz seit anderthalb Jahren war der bisherige Tiefpunkt in einer Saison, in der sich die Oberländer bisher als Suchende präsentieren. Als Suchende nach defensiver Stabilität und offensiver Durchschlagskraft.

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