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Saubers Japaner und Buemi mit Ferrari-PS am schnellsten

Am zweiten der vier Formel-1-Testtage im andalusischen Jerez de la Frontera war Kamui Kobayashi im Sauber-Ferrari C29 der Schnellste - knapp vor dem Waadtländer Sébastien Buemi mit dem Toro Rosso-Ferrari.

Weltmeister Jenson Button war im McLaren-Mercedes als Tages-Dritter rund eine halbe Sekunde hinter den beiden Piloten, die von Ferrari-Motoren angetrieben werden. Rekord-Champion Michael Schumacher nutzte ebenso, wie die Rivalen, das gute Wetter zu einigen längeren "Ausfahrten" und absolvierte im neuen Mercedes Auto insgesamt 124 Proberunden auf dem 4,4 km Rundkurs. Der 41-Jährige kam dabei auf die sechstbeste Tageszeit.

Am Vortag, als Nico Rosberg noch den Silberpfeil testete, konnten wegen Regens viele Auto-Einstellungen nicht getestet werden. Wie Schumacher probierte auch der neue Ferrari-Fahrer, Fernando Alonso, einige Neuerungen am Boliden aus. Beiden Piloten ging es deshalb mehr darum Erfahrungen - und nicht schnelle Rundenzeiten - zu sammeln.

Jerez (Sp). Formel-1-Testfahrten. 2. Tag: 1. Kamui Kobayashi (Jap), Sauber-Ferrari, 1:19,950 (103 Runden). 2. Sébastien Buemi (Sz), Toro Rosso-Ferrari, 0,076 Sekunden zurück (121). 3. Jenson Button (Gb), McLaren-Mercedes, 0,668 (83). 4. Nico Hülkenberg (De), Williams-Cosworth, 0,679 (67). 5. Vitantonio Liuzzi (It), Force India-Mercedes, 0,804 (80). 6. Michael Schumacher (De), Mercedes-GP, 1,133 (124). - 10 Fahrer am Start.

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