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Sauer in Suhr

Leader Wacker Thun verliert bei Aufsteiger Suhr 22:23. Den Ausfall von Kreativkopf Nicolas Raemy vermögen die Berner Oberländer in diesen Tagen nicht zu kompensieren.

Enttäuscht, verärgert: Die Thuner (vorne: Reto Friedli) unterliegen.
Enttäuscht, verärgert: Die Thuner (vorne: Reto Friedli) unterliegen.
Archivbild: Keystone

Es ist paradox. Die Pausensirene ertönt, die Thuner, auf Rang 1 klassiert, liegen beim Aufsteiger 11:13 hinten – und jubeln. Sie wissen: Mit dem Zweitorerückstand sind sie gut bedient. Hinter ihnen liegen 30 grossteils völlig missratene Minuten. Durch einige geglückte Aktionen unmittelbar vor der Halbzeit haben sie den Abstand verringert, und so bleibt die Hoffnung, die Kurve zu kriegen.

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