Zum Hauptinhalt springen

SCB setzt sich durch -

Der SC Bern setzte sich in der 7. NLA-Runde zuhause gegen Rapperswil mit 5:4 durch.

Der EV Zug kam gegen Langnau zu einem ungefährdeten 3:0-Heimsieg. Für die Vorentscheidung sorgten in den ersten elf Minuten Josh Holden und Damien Brunner. Im Duell zwischen dem schwächsten Powerplay (Kloten) gegen das schlechteste Boxplay (Lugano) setzte sich Kloten gegen Lugano verdient mit 3:2. durch. Das Siegtor erielte Patrick Sidler in der 58. Minute.

Der EHC Biel feierte nach dem grandiosen Derbysieg gegen Bern mit dem 3:1 gegen Ambri einen weiteren Heimsieg. Kurioses ereignete sich vor und während der Partie: Ausgerechnet in der Uhrenstadt Biel fiel die Matchuhr schon vor Spielbeginn wegen eines Elektronik-Defekts aus. Die Partie begann deshalb mit 18 Minuten Verspätung. Die Zeitnahme erfolgte anschliessend manuell. Der Speaker informierte die Zuschauer jeweils bei Spielunterbrüchen über die aktuelle Spielzeit.

Zug - SCL Tigers 3:0 (2:0, 0:0, 1:0). - Tore. 4. Holden 1:0. 11. Brunner 2:0. 57. Diaz 3:0.

Kloten - Lugano 3:2 (0:0, 2:1, 1:1). - Tore: 26. Hamr 1:0. 32. Näser 1:1. 36. Bodenmann 2:1. 48. Robitaille 2:2. 59. Sidler 3:2.

Bern - Rapperswil 5:4 (1:3, 2:1, 2:0). - Tore: 2. Rüthemann 0:1. 2. Siren 1:1. 15. Pöck 1:2. 16. Siren 1:3. 22. Bartecko 2:3. 38. Rüthemann 3:3. 40. Guyaz 3:4. 50. Plüss 4:4. 51. Vigier 5:4.

Biel - Ambri 3:1 (1:1, 1:0, 1:0). - Tore: 7. Kutlak 0:1. 11. Brown 1:1. 40. Ehrensperger 2:1. 43. Bordeleau 3:1. - Wegen defekter Matchuhr startete die Partie mit 18-minütiger Verspätung.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch