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Schweizer Athleten nach erstem Tag auf Rang 10

Die Schweizer Leichtathleten befinden sich in Bergen (No) an den erstmals durchgeführten Team-EM auf Kurs.

Nach dem ersten Tag belegen sie den 10. Zwischenrang, mit dem sie in der First League verbleiben würden. Der Vorsprung der Schweizer (107) auf die dahinter klassierten Estland und Serbien beträgt 5,5 respektive 6 Rangpunkte - die letzten beiden Teams steigen in die Second League ab. Das Polster gegen hinten hätte durchaus noch höher ausfallen können, wenn die Sprint-Staffel der Frauen wegen eines Fehlers beim dritten Wechsel zwischen Barbara Monza und Clélia Reuse nicht einen Nuller verbucht hätte.

Für einen Schweizer Sieg sorgte Stabspringerin Nicole Büchler, die damit ihrer Favoritenrolle gerecht wurde. Der 25-jährigen Bernerin genügten 4,10 m, um das Maximum von zwölf Punkten ins Trockene zu bringen.

Einen weiteren Spitzenplatz erreichte Weitspringer Julien Fivaz, der sich mit der im zweiten Versuch aufgestellten nationalen Saisonbestleistung von 7,83 m nur Tommi Evilä (7,90 m), dem finnischen WM-Dritten von 2005, geschlagen geben musste. Für die Sprint-Staffel der Männer in der Besetzung Pascal Mancini, Marc Schneeberger, Marco Cribari und Reto Amaru Schenkel schaute mit 39,55 hinter Holland (39,04) ebenfalls Rang 2 heraus. Die WM-Limite von 39,10 wurde damit klar verpasst.

In der Gesamtwertung liegt Weissrussland (173) vor den punktgleichen Finnland und Belgien (je 152) deutlich in Führung.

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