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Schweizer Sprint-Staffel verpasst Ziel knapp

Die Schweizer 4x100-m-Staffel der Frauen verpasst an der erstmals ausgetragenen Staffel-WM auf den Bahamas den angestrebten achten Platz knapp und wird am Ende Elfte.

Knapp zwei Zehntelsekunden fehlten dem Quartett mit Michelle Cueni, Marisa Lavanchy, Mujinga Kambundji und Lea Sprunger am Ende, um an der WM-Premiere in Nassau in den A-Final einzuziehen und sich damit auch die direkte Qualifikation für die Leichtathletik-WM 2015 in Peking zu sichern. In 43,41 Sekunden, der drittbesten je gelaufenen Zeit, liefen die Schweizerinnen in ihrer Serie auf Platz vier, was zu Rang 9 nach dem Vorlauf reichte.

Im B-Final lief es für die Schweizerinnen nicht mehr ganz so gut. Hinter Kanada und den Bahamas belegten sie in 43,55 Sekunden Platz 3. Das erste Gold in der Geschichte ging an die USA, die sich in 41,88 Sekunden vor Jamaika und Trinidad und Tobago durchsetzten.

Für die Schweizerinnen Sprinterinnen war die Staffel-WM-Premiere der erste Wettkampf im EM-Jahr. Das Team von Cheftrainer Laurent Meuwly hatte sich in einem zehntägigen Trainingslager in Florida auf den erstmals ausgetragenen Event in Nassau vorbereitet. In der Nacht auf Montag gehen die Schweizerinnen auch über 4x200 m an den Start.

Die weiteren Titel am ersten Tag der Wettkämpfe auf den Bahamas gingen über 4x800 m der Männer und 4x1500 m der Frauen an Kenia und über 4x200 m der Männer an Jamaika. Angeführt vom ehemaligen 100-m-Weltmeister Yohan Blake stellten die Jamaikaner mit 1:18,63 Minuten wie die kenianischen Frauen einen Weltrekord auf, der mit 50'000 Dollar honoriert wurde.

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