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Schweizerinnen heute gegen Tschechien

An der Unihockey-WM in Västeras (Sd) spielen die Schweizer Frauen heute (15.15 Uhr) gegen Tschechien um die vierte Finalqualifikation nach 1999, 2003 und 2005.

Die Schweizerinnen dürfen nach dem Gruppensieg in der Vorrunde zuversichtlich auf die Medaillenspiele blicken. Gegen Tschechien geht das Team von Trainer Felix Coray als klarer Favorit in die Partie. Die Schweiz verlor von bislang 23 Duellen nur deren drei und spielte zweimal Unentschieden. In den drei Begegnungen in diesem Jahr setzten sich die Schweizerinnen 8:3, 6:4 und zuletzt 6:3 durch. Die letzte Niederlage (2:3) datiert vom Herbst 2004.

Auch Felix Coray zeigte sich für den Halbfinal optimistisch: "Bislang ging alles auf", bilanzierte er nach der ersten Hälfte des Turniers, in der die Schweizerinnen in den Gruppenspielen zu drei (erwarteten) Kantersiegen gegen Polen, Dänemark und Russland kamen sowie einen 5:3-Triumph über Finnland feierten.

Im Gegensatz zu den Männern gehörten die tschechischen Frauen bislang nicht zu den "Grossen" des Unihockeys (neben Schweden, Finnland und der Schweiz). Sie qualifizierten sich erstmals überhaupt für die Halbfinals. Bisher hatten sich neben den drei erwähnten Nationen fünfmal Norwegen und einmal Lettland (2007) einen Platz in den Top 4 gesichert.

Wegen der erstmaligen Qualifikation erwartet Coray motivierte Gegnerinnen: "Sie werden vor allem in der ersten Hälfte alles daran setzen, uns in Bedrängnis zu bringen. Für den zweiten Teil der Partie vermute ich, dass wir physisch stärker sein dürften."

Im zweiten Halbfinal treffen die klar favorisierten Gastgeberinnen aus Schweden auf den Schweizer Gruppengegner Finnland. Die Finalspiele finden am Samstag statt.

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