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«Wenn etwas zu 99,999 Prozent perfekt ist, dann ist es perfekt»

Aksel Svindal bestritt heute sein allerletztes Rennen. Im Interview spricht er über das Wetter, die Zukunft und Beat Feuz.

«Das Wetter war für alle gleich schwer, es war die richtige Entscheidung zu fahren»: Aksel Svindal. (Video: Marcel Rohner)

Es sei eigentlich beinahe der perfekte Abschluss, auch wenn zwei Hundertstel zu Gold fehlten. Dies sagte Aksel Svindal im Interview, nachdem er an der Ski-WM in Are hinter seinem Landsmann Kjetil Jansrud Silber geholt hatte. Auf die Frage ob er emotional sei, antwortete der Norweger: «Ein bisschen schon, aber ich bin sehr gut vorbereitet auf diesen Moment und freue mich auf die Zeit, die jetzt kommt.» Der 36-Jährige hatte vor der WM bekannt gegeben, nach den Wettkämpfen in Are seine beeindruckende Karriere zu beenden. Nach einer durchzogenen Saison dürfte ihm dieser zweite Platz sehr gut tun und das Karriereende abrunden.

Über die Bedingungen hatte Svindal nicht viel zu sagen, im Gegensatz zu anderen Fahrern. «Sie waren für alle etwa gleich, da kaum Wind herrschte und der Nebel stets da war. Logisch, es war ein schweres Rennen, aber alles in allem denke ich war es die richtige Entscheidung es durchzuführen.» Zu Feuz sagte er dann noch, dass dieser in Topform sei und wenn er so weiter fahre, werde er noch viele Siege erringen. Das gesamte Interview können Sie sich oben im Video ansehen.

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