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Stuttgart zitterte sich in die Gruppenphase

Das Bundesliga-Trio Bayer Leverkusen, VfB Stuttgart und Borussia Dortmund hat die Gruppenphase der Europa-League erreicht.

Bayer kam im Playoff-Rückspiel bei Tawrija Simferopol in der Ukraine zu einem 3:1 und erreichte nach dem 3:0 im Hinspiel souverän die Hauptrunde. Zittern musste der VfB trotz des 1:0-Erfolgs vor einer Woche. Das Team von Coach Christian Gross drehte einen Zwei- Tore-Rückstand gegen Slovan Bratislava noch zum rettenden 2:2. Zuvor war Dortmund durch ein 1:0 bei Qarabag Agdam in Aserbaidschan der Sprung in die nächste Runde geglückt. Bereits das Hinspiel hatten die Dortmunder 4:0 gewonnen.

Der FC Liverpool setzte sich 2:1 bei Trabzonspor durch. Die "Reds" profitierten zunächst vom Missgeschick von Remzi Giray (84.), der ins eigene Tor traf. Dirk Kuijt erzielte schliesslich in der 88. Minute den Siegtreffer. Teofilo Guiterrez (5.) hatte Trabzon lange vom Weiterkommen träumen lassen.

Ein Debakel erlebte der 42-fache schottische Meister Celtic Glasgow beim Luzern-Bezwinger FC Utrecht. Unter anderem dank dreier Tore des holländischen Internationalen Ricky van Wolfswinkel verlor Celtic 0:4, nachdem es das Hinspiel noch 2:0 gewonnen hatte. Für die grosste Überraschung sorgte aber Rapid Wien, das bei Aston Villa nach zweimaligem Rückstand 3:2 gewann und damit in die Gruppenphase einzog.

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