Zum Hauptinhalt springen

Als wäre es ein Videospiel

Nach dem 6:4, 6:4 über Novak Djokovic im Halbfinal von Shanghai hat Roger Federer reelle Chancen, 2014 als Nummer 1 zu beenden.

Zeigte heute eine ausserordentlich starke Leistung: Roger Federer.
Zeigte heute eine ausserordentlich starke Leistung: Roger Federer.
AFP
Musste unten durch: Weltnummer 1 Novak Djokovic.
Musste unten durch: Weltnummer 1 Novak Djokovic.
Reuters
Zurückgedrängt: Djokovic kam mit dem extrem hohen Tempo des Schweizers nicht zurecht.
Zurückgedrängt: Djokovic kam mit dem extrem hohen Tempo des Schweizers nicht zurecht.
AFP
1 / 4

Anfang März war er noch die Nummer 8 gewesen, ein Absteiger, von vielen abgeschrieben. Doch nun bietet sich Roger Federer sogar noch eine gute Chance, zum sechsten Mal und erstmals seit 2009 eine Saison als Nummer 1 abzuschliessen. So spielte er gestern im Halbfinal von Shanghai auch – und das ­gegen Novak Djokovic, den einzigen Spieler, der morgen im Ranking noch vor ihm stehen wird. «Er hat mich schlicht ausgespielt. Er zeigte einen unglaublichen Match und schlug den Ball so stark. Vom ersten bis zum letzten Punkt spielte er sehr gut, einen perfekten Match», lobte ihn Djokovic, der mit dem 4:6, 4:6 nach 95 Minuten noch gut bedient war. «Er machte mit dem Ball, was er wollte.»

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.