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Bacsinszky geht die Luft aus

Der Höhenflug von Timea Bacsinszky am WTA-Turnier in Shenzhen endet im Final. Die Lausannerin verliert gegen die topgesetzte Simona Halep nach gut einer Stunde Spielzeit klar 2:6, 2:6.

Trotz Finalniederlage ein grossartiges Turnier gespielt: Timea Bacsinszky.
Trotz Finalniederlage ein grossartiges Turnier gespielt: Timea Bacsinszky.
Keystone

In ihrem dritten Tour-Final geriet Timea Bacsinszky gegen Simona Halep gleich von Beginn an ins Hintertreffen. Schon im ersten Aufschlagspiel kassierte sie ein Break, Halep hingegen blieb während der ganzen Partie bei eigenem Aufschlag unangetastet. Die 23-Jährige aus Constanta musste ihrer Schweizer Kontrahentin keinen einzigen Breakball zugestehen.

Nur zu Beginn des zweiten Durchgangs konnte Bacsinszky mit der Weltnummer 3 einigermassen mithalten und das Geschehen zwischenzeitlich ausgeglichen gestalten. Die Nummer 47 des WTA-Rankings variierte nun mehr von der Grundlinie und provozierte dadurch bei der ansonsten gross aufspielenden Halep einige Fehler. Nach dem Break der Rumänin zum 3:2 war die Partie aber praktisch entschieden.

Für Halep war der Erfolg in der chinesischen Metropole der neunte Turniersieg der Karriere. Auch für Bacsinszky war das Turnier in der Nachbarstadt von Hongkong trotz der klaren Final-Niederlage einer der grössten Erfolge ihrer Laufbahn. Im Halbfinalmatch gegen Wimbledonsiegerin Petra Kvitova (WTA 4) feierte sie einen ihrer wertvollsten Siege auf der Tour.

2009 hatte Bacsinszky in Luxemburg ihr bislang einziges Turnier mit einem Finalerfolg gegen Sabine Lisicki gewonnen, das Endspiel 2010 in Bad Gastein verlor sie gegen Lisickis Landsfrau Julia Görges.

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