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Die Aussenseiter und der Strohhalm

Mit welcher Einstellung steigen Spieler in eine Partie gegen einen übermächtigen Gegner wie Roger Federer oder Rafael Nadal? Freuen sie sich auf die Herausforderung? Haben sie Angst? Vier Profis geben Antworten.

Mit welcher Einstellung steigen Spieler in eine Partie gegen einen übermächtigen Gegner wie Roger Federer oder Rafael Nadal? Freuen sie sich auf die Herausforderung? Haben sie Angst?
Mit welcher Einstellung steigen Spieler in eine Partie gegen einen übermächtigen Gegner wie Roger Federer oder Rafael Nadal? Freuen sie sich auf die Herausforderung? Haben sie Angst?
Max Spring

Es gibt im Tennissport Aufgaben, die zu lösen beinahe unmöglich ist – vor allem für den Otto Normalprofi. Es ist zum Beispiel quasi eine «Mission impossible», Rafael Nadal am French Open zu schlagen. Oder eine Siegesserie Novak Djokovic’ zu beenden. Oder Roger Federer an den Swiss Indoors zu bezwingen. Nadal hat in Paris bei acht Teilnahmen erst einmal verloren, Djokovic reihte zu Beginn des Jahres 2011 41 Siege aneinander, wobei er viele Gegner deklassierte. Federer hat seit 2006 in Basel 31 Partien für sich entschieden, einzig 2009 unterlag er im Final Djokovic.

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