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Ein Tiebreak zu viel

Federer verpasst wegen Rückenschmerzen den Saisonfinal in London, sein Einsatz am Davis-Cup-Endspiel ist fraglich. Zu reden gibt auch ein angeblicher Zank zwischen Federer und Wawrinka.

Es war der Rücken: Roger Federer gab bekannt, dass er sich in der Partie gegen Stan Wawrinka am Rücken verletzt habe.
Es war der Rücken: Roger Federer gab bekannt, dass er sich in der Partie gegen Stan Wawrinka am Rücken verletzt habe.
Reuters
Hatte die Grösse, persönlich vor das Publikum zu treten: Roger Federer erklärt in der O2-Arena, dass er nicht fit genug sei, um gegen Novak Djokovic anzutreten.
Hatte die Grösse, persönlich vor das Publikum zu treten: Roger Federer erklärt in der O2-Arena, dass er nicht fit genug sei, um gegen Novak Djokovic anzutreten.
AFP
Auch er gehörte zu den enttäuschten Fans: Chelsea-Coach José Mourinho.
Auch er gehörte zu den enttäuschten Fans: Chelsea-Coach José Mourinho.
AFP
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Es war 17.25 Uhr in London, 35 Minuten fehlten zum geplanten Finalbeginn, als Roger Federer zusammen mit ATP-Chef Chris Kermode in die O2-Arena kam – in Strassenkleidern. In einer kurzen Ansprache bestätigte er die Gerüchte und Hinweise, die sich in den Stunden zuvor ergeben hatten: «Es tut mir leid, aber ich bin nicht genug fit, um diesen Match zu spielen. Ich versuchte alles, um bereit zu sein, letzte Nacht und heute – Schmerzmittel, Behandlung, Ruhe, Aufwärmen usw. Aber es wäre zu riskant, in meinem Alter einen solchen Final zu bestreiten.»

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