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«Es war wie auf dem Basar»

Jeff Collet erklärt, wie schwierig es in diesem Jahr gewesen ist, ein ansprechendes Teilnehmerfeld zu präsentieren. Der Gstaader Turnierdirektor (48) spricht über Antrittsgagen, die Schwierigkeiten mit Stan Wawrinka sowie den im Vergleich mit dem Vorjahr tieferen Zuschauerzuspruch.

Trotz ungünstigen Umständen?und damit verbundenen tieferen Ticketeinnahmen rechnet der Gstaader Turnierdirektor Jeff Collet nicht mit einem Verlust.
Trotz ungünstigen Umständen?und damit verbundenen tieferen Ticketeinnahmen rechnet der Gstaader Turnierdirektor Jeff Collet nicht mit einem Verlust.
Keystone

Haben Sie sich in dieser Woche mal die Ohren zugehalten?Jeff Collet:Nein, dann schon eher mit den Händen meinen Kopf bedeckt wegen des Regens. Warum?

Immer wieder ist zu hören, dem Gstaader Turnier würden Aushängeschilder und damit Glanz und Glamour fehlen. Nervt Sie das?Viele Leute verstehen das System nicht. Wir sind ein Turnier der 250er-Stufe, also ein kleiner Event. Im Vergleich mit Kitzbühel und Umag in dieser Woche müssen wir uns überhaupt nicht verstecken – im Gegenteil. Und in diesem Jahr hätte die Konstellation nicht unglücklicher sein können. Es gab viele Probleme.

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