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Federer bekommt Hilfe

Stan Wawrinka brachte die Schweiz in Lille mit einer Glanzleistung gegen Tsonga in Führung. Federer unterlag Monfils klar – scheint aber nun wieder bereit für Grosses. Nach dem ersten Tag steht es 1:1.

Der Davis-Cup konnte den angeschlagenen Roger Federer am ersten Finaltag noch nicht beflügeln. Fotos: Keystone
Der Davis-Cup konnte den angeschlagenen Roger Federer am ersten Finaltag noch nicht beflügeln. Fotos: Keystone

Es war noch nicht einmal 19 Uhr, als das Programm des ersten Tages in Lille bereits beendet war. Nur 4:10 Stunden hatten die zwei Einzel gedauert und unerwartet klare Resultate gebracht. Zuerst dominierte Stan Wawrinka mit Jo-Wilfried Tsonga (ATP 12) Frankreichs bestklassierten Spieler in 2:24 Stunden und kam – auch nach eigenen Worten – zu seinem besten Sieg im Davis-Cup. Danach erlitt ein verhalten spielender ­Roger ­Federer gegen einen entfesselten Gaël Monfils (19) in nur 1:46 Stunden seine erste Dreisatzniederlage im Davis-Cup.

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