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Federer siegt so schnell wie nie

Roger Federer zeigt sich beim Rasenturnier in Halle von seiner besten Seite. In nur 39:34 Minuten bezwingt er Mischa Zverev 6:0, 6:0.

Keinerlei Schwäche: Roger Federer hatte die Partie zu jedem Zeitpunkt im Griff.
Keinerlei Schwäche: Roger Federer hatte die Partie zu jedem Zeitpunkt im Griff.
Keystone

Mit dem schlimmsten aller möglichen Resultate schickte Roger Federer den Deutschen Mischa Zverev (ATP 156) nach lediglich 39:34 Minuten wieder unter die Dusche. Der Aussenseiter, der dank einer Wildcard ins Hauptfeld gelangt war, konnte einem gegen den übermächtigen Baselbieter wirklich leid tun.

Zu keiner Zeit offenbarte Federer Schwächen und zog sein Spiel von A bis Z durch. Der Weltranglistendritte musste keine Breakmöglichkeit abwehren, auch beim Service von Zverev ging es nur zweimal über Einstand. Das 6:0, 6:0 war die logische Konsequenz. Die Statistiker notierten zudem 18:1 Winner.

Schneller als gegen Zverev beendete Federer auf ATP-Stufe noch nie eine Partie. Es war zugleich sein erst zweiter Erfolg ohne Gameverlust. Den zuvor einzigen hatte er 2005 am Masters gegen den Argentinier Gaston Gaudio bewerkstelligt.

Federer steht bei seiner elften Teilnahme in Halle zum neunten Mal in den Halbfinals, fünfmal durfte er dann auch die Siegertrophäe in die Höhe stemmen. Nun trifft er auf seinen Finalgegner des letzten Jahres, Tommy Haas (ATP 11). Der Deutsche rang den Franzosen Gaël Monfils (ATP 67) mit 6:7, 6:3, 6:3 nieder.

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