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Federers Abrechnung mit dem Davis-Cup

«Eine grosse Last» sei für ihn der Teamwettbewerb gewesen, sagt Roger Federer in Dubai. Allerdings: Will er an Olympia in Rio antreten, muss er sich das nochmals überlegen.

Hat genug von Davis Cup: Roger Federer. (Archiv, Januar 2015)
Hat genug von Davis Cup: Roger Federer. (Archiv, Januar 2015)
Keystone

Roger Federer scheint das Kapitel ­Davis-Cup für sich als beendet zu betrachten. Einen ­anderen Schluss lassen seine Aussagen in ­Dubai nach seinem lockeren Startsieg gegen Michail Juschni (6:3, 6:1) nicht zu. Er verzichte nicht nur auf die Erstrundenbegegnung in Belgien (6. bis 8. März), sondern werde 2015 gar nicht antreten, auch nicht in einem möglichen Abstiegsspiel, erklärte der 33-Jährige in der ­offiziellen Pressekonferenz. «Es war keine schwierige Entscheidung», sagte er. «Der Davis-Cup war für mich im Verlaufe meiner Karriere eine grosse Last und verursachte mir mehr Schwierig­keiten als etwas anderes.»

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