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«Federers Stärke hat Djokovic geschockt»

Deutschlands Tennis-Legende Boris Becker über den Wimbledon-Halbfinal Federer – Djokovic und dessen Schlüsselszenen.

Stolzer Sieger: Endlich hat Roger Federer wieder einmal gegen Novak Djokovic gewonnen.
Stolzer Sieger: Endlich hat Roger Federer wieder einmal gegen Novak Djokovic gewonnen.
AFP
Dank ans Publikum: Federer hebt die Hand, Djokovic muss packen.
Dank ans Publikum: Federer hebt die Hand, Djokovic muss packen.
Reuters
Regen ist kein Hindernis: Gut ausgerüstete Tennis-Fans auf dem Henman Hill.
Regen ist kein Hindernis: Gut ausgerüstete Tennis-Fans auf dem Henman Hill.
Keystone
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Dem dreifachen Wimbledon-Champion Boris Becker war nach Roger Federers Viersatz-Erfolg über Novak Djokovic die Zufriedenheit anzumerken. Zum einen, weil er sich im All England Club einfach wohl fühlt und von allen Seiten Respekt gezollt bekommt, zum anderen, weil Federer gerade zum achten Mal in seiner Karriere in den Wimbledon-Final eingezogen war. «Ganz in meinem Inneren habe ich ihn schon immer sehr gemocht», sagte Becker gegenüber der BBC. Auf die Frage, ob er enttäuscht sei, seinen Rekord von sieben Wimbledon-Finals verloren zu haben, antwortet der Deutsche: «Nein, ich bin sogar glücklich. An niemand anderen hätte ich meinen Rekord lieber verloren.»

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