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Federers Zauberstunde im Versuchslabor

Roger Federer stürmt in seinem zweiten Match am US Open 2012 ungewöhnlich oft ans Netz und macht zahlreiche spektakuläre Punkte. Der Weltranglistenerste bastelt schon an der Taktik für die entscheidende Phase.

Einzigartige Eleganz: Federer setzt zum Rückhand-Volley an.
Einzigartige Eleganz: Federer setzt zum Rückhand-Volley an.
Keystone
Volle Kraft voraus: Der Schweizer streckt sich nach dem Ball.
Volle Kraft voraus: Der Schweizer streckt sich nach dem Ball.
Keystone
Nach 90 Minuten war es vorbei: Federer und Phau nach dem Match.
Nach 90 Minuten war es vorbei: Federer und Phau nach dem Match.
Reuters
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Gegen den Deutschen Björn Phau dominierte Roger Federer von A bis Z. Der Baselbieter konnte es sich sogar leisten, den Tweener, seinen berühmten Schlag zwischen die Beine hindurch, zu spielen. Dass er am Netz kleben blieb, war der einzige kleine Wermutstropfen für die Federer-Fans an diesem New Yorker Spätsommerabend. Dafür gelang dem Maestro im dritten Durchgang ein magischer Backhand-Smash mit dem Rücken zum Gegner. Nach nur 90 Minuten stand Federers 6:2, 6:3, 6:2-Sieg fest – er verwertete den ersten Matchball mit seinem 15. Ass.

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