ABO+

Für Federer ist es «keine Abschiedstour»

Roger Federer trifft vor seinen 19. Swiss Indoors erstmals ein Abbild seiner selbst. Und erklärt, weshalb er intensiver um die Welt jettet als je zuvor.

«Ein seltsames Gefühl»: Roger Federer I bewundert Roger Federer II am Sitz eines Sponsors. (Bild: Ennia Leanza)

«Ein seltsames Gefühl»: Roger Federer I bewundert Roger Federer II am Sitz eines Sponsors. (Bild: Ennia Leanza)

René Stauffer@staffsky

Es braucht einiges, um Roger Federer aus der Fassung zu bringen. An diesem Samstag ist es aber wieder so weit: Als im solothurnischen Niederbuchsiten bei einem seiner Sponsoren die lebensgrosse Figur enthüllt wird, für die er mehrere Stunden Modell gestanden ist («nur in Unterhosen», wie er anmerkt). Seltsam sei es, neben sich selber zu stehen, er fühle sich unwohl, sagt er zu den geladenen Gästen und Mitarbeitern am Hauptsitz des Kaffeemaschinenherstellers Jura.

Diese Inhalte sind für unsere Abonnenten. Sie haben noch keinen Zugang?

Erhalten Sie unlimitierten Zugriff auf alle Inhalte:

  • Exklusive Hintergrundreportagen
  • Regionale News und Berichte
  • Tolle Angebote für Kultur- und Freizeitangebote

Abonnieren Sie jetzt