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High Noon auf der Tennis-Tour

Dass er momentan der beste Hardcourt-Spieler ist, hat Novak Djokovic mit dem Triumph in Indian Wells eindrücklich bewiesen. Auf Europas Sandplätzen geht es für ihn ab April um die Nummer 1.

Novak Djokovic (l.) schielt auf Rafael Nadals Position als Nummer 1.
Novak Djokovic (l.) schielt auf Rafael Nadals Position als Nummer 1.
Keystone
Die weiten Ausfallschritte machen ihn zu einer Gummiwand.
Die weiten Ausfallschritte machen ihn zu einer Gummiwand.
Reuters
Mit seinen Socken erinnert Djokovic an die Katastrophe in Japan.
Mit seinen Socken erinnert Djokovic an die Katastrophe in Japan.
Reuters
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18:0 Siege – dieser Wert ist die kompakteste und zugleich treffendste Beschreibung für die Leistungen von Novak Djokovic in diesem Jahr. Der Serbe, der Roger Federer in Dubai, am Australian Open und zuletzt in Indian Wells besiegte, hat 2011 auf den Hardcourts spielerische Massstäbe gesetzt und kann seinen fantastischen Frühling nun in Key Biscayne bei Miami vervollkommnen. Der Blick der Weltnummer 2 schweift jedoch schon Richtung Europa, wo die Sandplatzsaison mit den Höhepunkten Monte Carlo (ab 10.4.), Madrid (ab 1.5.), Rom (ab 8.5.) und Roland Garros (ab 22.5.) ansteht.

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