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Murrays schlechte Erinnerungen an Federer

Nach dem triumphalen Finaleinzug im Davis Cup lösen für den Schotten ausgerechnet die World Tour Finals neue Sorgen aus.

Heisser Herbst: Andy Murray trifft mit Grossbritannien im Davis-Cup-Final auf Belgien.
Heisser Herbst: Andy Murray trifft mit Grossbritannien im Davis-Cup-Final auf Belgien.
Keystone

Verzichtet Andy Murray auf einen Start an den World Tour Finals in London (15. bis 22. November), um sich besser auf den ­Davis-Cup-Final vorzubereiten? Dieses Szenario will der Schotte genau prüfen, sollte sich ­Finalgegner Belgien wie erwartet dazu entscheiden, Grossbritannien vom 27. bis 29. November auf einem Sandplatz zu empfangen. Dies erklärte Murray gegenüber BBC.

Er erinnerte an 2014, als ­Roger Federer direkt von ­London an den Davis-Cup-Final nach Lille reiste, am Rücken verletzt und entsprechend schlecht vorbereitet war. «Ich brauche mehr Zeit, damit sich mein Rücken an Sand gewöhnen kann», so Murray. Gespielt werden soll in Gent.

Die Hoffnungen auf Davis-Cup Erfolge erhielten derweil auch in Frankreich neuen Schub: Gestern wurde bekannt, dass Yannick Noah 2016 Arnaud Clément als Teamchef ablöst. Der Paris-Sieger 1983 hatte Frankreich 1991/1996 zu zwei der letzten drei Titel geführt.

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