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«Roger geniesst es, die Nummer 1 zu sein»

Severin Lüthi erklärt, weshalb er die Wildcards für das Gstaader Turnier an Nachwuchshoffnungen vergeben hat und wie viel Roger Federer dessen neuster Rekord bedeutet.

In Gstaad auf der Tribüne: Severin Lüthi beobachtete gestern Sandro Ehrat, dem er mit einer Wildcard den Auftritt ermöglicht hatte.
In Gstaad auf der Tribüne: Severin Lüthi beobachtete gestern Sandro Ehrat, dem er mit einer Wildcard den Auftritt ermöglicht hatte.
Keystone

Am Montag holte Severin Lüthi in Deisswil die Olympiakleider für die ganze Schweizer Tennisdelegation ab, danach fuhr der Davis-Cup-Captain und Coach von Roger Federer nach Gstaad, um am Crédit Agricole Suisse Open dem Match des 21-jährigen Schaffhausers Sandro Ehrat (2:6, 4:6-Niederlage gegen den Österreicher Martin Fischer) beizuwohnen. Danach nahm er für diese Zeitung zu diversen Themen Stellung. Der Berner äussert sich...

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