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Schweiz nach Doppel in Rücklage

Im Davis-Cup-Playoff in Sydney ist der Wiederaufstieg der Schweizer in die Weltgruppe in die Ferne gerückt. Das Duo Federer/Wawrinka verlor gegen die Australier Guccione/Hewitt in vier Sätzen.

Sieg im Doppel: Australiens Lleyton Hewitt jubelt.
Sieg im Doppel: Australiens Lleyton Hewitt jubelt.
Keystone
Auf australischem Rasen geschlagen: Roger Federer (r.) und Stanislas Wawrinka.
Auf australischem Rasen geschlagen: Roger Federer (r.) und Stanislas Wawrinka.
Keystone
Vor der Partie: Roger Federer und Stanislas Wawrinka beim Shakehands mit Lleyton Hewitt und Chris Guccione.
Vor der Partie: Roger Federer und Stanislas Wawrinka beim Shakehands mit Lleyton Hewitt und Chris Guccione.
Keystone
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Zwei Stunden und sieben Minuten dauerte die Partie in der australischen Stadt Sydney. Die Schweizer Olympiasieger Roger Federer und Stanislas Wawrinka mussten sich am Schluss mit 6:2, 4:6, 2:6, 6:7 geschlagen geben. Australien führt vor den letzten Einzeln mit 2:1.

Beim Matchball schlug Stanislas Wawrinka, der schwächste Mann auf dem Platz, nach eigenem Aufschlag am Netz einen Volley weit ins Aus. Für die beiden Schweizer lief die Partie nur eine halbe Stunde lang bis zum 6:2, 2:1 nach Wunsch. Dann gelang den Australiern gegen Wawrinka zum 3:2 im zweiten Satz der erste Servicedurchbruch. Begünstigt wurde das Break durch einen fragwürdigen Linienrichterentscheid, dank dem die Australier zu ihrem ersten Breakball kamen.

Drei Breakmöglichkeiten

In der Folge boten sich Federer und Wawrinka im zweiten Satz noch drei Breakmöglichkeiten zum 4:4-Ausgleich. Insgesamt aber steigerten sich die Australier, derweil vor allem Stanislas Wawrinka immer mehr abbaute. Im dritten Satz gerieten die Schweizer sogleich 0:4 in Rückstand, und auch im vierten Satz erspielten sich die Olympiasieger Federer/Wawrinka keinen Breakball mehr. Im Tiebreak führten die Schweizer noch 2:1, 4:2 und 5:4, ehe die Australier die letzten drei Punkte gewannen.

Am Sonntag kommt es zu den abschliessenden Einzeln Bernard Tomic gegen Roger Federer und Lleyton Hewitt gegen Stanislas Wawrinka. Die Schweizer müssen beide Partien gewinnen, um den Wiederaufstieg in die Weltgruppe doch noch zu schaffen.

si/wid

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