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Wie die Turnierplaner Federer bevorteilen

Die Ansetzung des Schweizer Australian-Open-Viertelfinals in der Day Session spielt dem favorisierten Titelverteidiger in die Karten. Für Wawrinka und das TV-Publikum ist der Termin eine bittere Pille.

Hardplatz, AchtelfinalRoger Federer s. Stanislas Wawrinka 6:1, 6:4Head-to-Head: 1:0
Hardplatz, AchtelfinalRoger Federer s. Stanislas Wawrinka 6:1, 6:4Head-to-Head: 1:0
Keystone
Hardplatz, 1/16-FinalRoger Federer s. Stanislas Wawrinka 7:6 (7:3), 6:4Head-to-Head: 2:0 für Federer
Hardplatz, 1/16-FinalRoger Federer s. Stanislas Wawrinka 7:6 (7:3), 6:4Head-to-Head: 2:0 für Federer
Keystone
Hardplatz, ViertelfinalRoger Federer s. Stanislas Wawrinka 6:1, 6:3, 6:3Head-to-Head: 7:1
Hardplatz, ViertelfinalRoger Federer s. Stanislas Wawrinka 6:1, 6:3, 6:3Head-to-Head: 7:1
Reuters
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Lange wach bleiben oder ganz früh aufstehen? Das ist die grosse Frage für die Tennisfans vor dem historischen Duell zwischen Roger Federer und Stanislas Wawrinka in der kommenden Nacht (Redaktion Tamedia berichtet ab 3 Uhr live). Für den athletischen Wawrinka bedeutet der Day-Session-Match, dass er gegenüber dem Ballzauberer Federer im Nachteil ist. Am Tag fliegen die Bälle in der Rod Laver Arena von Melbourne nämlich wesentlich schneller durch die Luft als in der Nacht, und sie springen höher auf. Die Waffen des Angreifers werden so noch gefährlicher, jene des mehr auf Verteidigung und lange Ballwechsel bedachten Spielers stumpfer.

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