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Zürich-Final: Venus Williams gegen Pennetta

Die Italienerin setzte sich in einem Abnützungskampf 6:3, 7:6 (8:6) gegen Anabel Medina Garrigues durch. Venus Williams (USA/3) bezwang die Serbin Ana Ivanovic (2) 4:6, 6:3, 6:4.

Für ein spannendes letztes Endspiel in Zürich ist damit gesorgt: Williams ist im Prinzip die Favoritin, Pennetta hat aber die letzten drei Duelle für sich entschieden.

Williams startete optimal, gab aber nach der 3:0-Führung die nächsten fünf Games ab. Ab dem zweiten Durchgang war sie dann aber in diesem Hochgeschwindigkeits-Duell konstanter als die Serbin, die weiter nicht auf Touren kommt. Seit ihrem French-Open-Titel im Juni, der ihr auch den temporären Sprung an die Weltranglisten-Spitze bescherte, hat Ivanovic nie mehr drei partien am gleichen Turnier gewonnen.

Medina Garrigues warf nach dem Fehler beim letzten Punkt ihr Racket wutentbrannt ins Netz. Die Spanierin hatte auch allen Grund, sauer zu sein, liess sie doch in beiden Sätzen viele Chancen aus. Sie führte zweimal 3:1, im zweiten Satz zudem mit Breakvorsprung 6:5 und hatte im Tiebreak auch einen Satzball. Insgesamt totalisierten die beiden Spielerinnen 83 unerzwungene Fehler.

Pennetta ist die erste Italienerin im Endspiel von Zürich und steht in ihrem vierten Final des Jahres. In Vina del Mar und Acapulco triumphierte die 26-Jährige jeweils, in Los Angeles scheiterte sie.

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