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UEFA mahnt den FC Sion zu Eile

Die UEFA hat im Fall um den FC Sion ein weiteres Mal eine Stellungnahme abgegeben und den Walliser Super-League-Klub attackiert.

Der Kontinental-Verband schreibt auf seinem Internet-Portal, dass der Internationale Sportgerichtshof CAS in Lausanne bestätigt habe, für einen Entscheid in der verzwickten Sachlage befugt zu sein. Zudem sei die Forderung des FC Sion, das Verfahren beim CAS auszusetzen, zurückgewiesen worden. Die UEFA drängt auf ein Urteil und fordert die Gegenpartei auf, keine Verzögerungs-Taktik anzuwenden.

Die UEFA hat am 26. September beim CAS einen Antrag für ein beschleunigtes Verfahren eingereicht. Die wiederholten Versuche des FC Sion, die CAS-Verhandlungen zu blockieren, seien "eindeutig unbegründet", heisst es beim Kontinental-Verband. Es mache den Anschein, dass der Verein des umstrittenen Präsidenten Christian Constantin mehrfach probiert habe, die Justiz zu behindern.

Laut des jüngsten CAS-Entscheids habe der FCS einen "klaren Missbrauch von CAS-Vorgehensweisen" betrieben, um ein Urteil hinauszuzögern oder zu verschieben. Dies sei "offensichtlich nachteilig bei der reibungslosen Durchführung" der Europa League und habe "einen negativen Einfluss auf die anderen Teilnehmer der Gruppe", gegenüber denen der FC Sion offenbar keinen Respekt zeige. In dieser Gruppe spielen Atletico Madrid, Udinese, Rennes und Celtic Glasgow.

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