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Vorstand will Fankurve in AFG-Arena disziplinieren

St. Gallens Präsident Michael Hüppi versucht mit einschneidenden Massnahmen, die Fankurve in der AFG-Arena zu disziplinieren.

Im Fan-Block des FC St. Gallen dürfen bei Heimspielen ab sofort keine Choreographien mehr gezeigt werden. Der Vorstand des Axpo-Super-League-Vereins reagierte damit auf die Entgleisungen eines Teils seiner Anhängerschaft. Am Montag bei der Cup-Niederlage gegen Lausanne-Sport hatten einzelne Fans Rauchpetarden und Fackeln angezündet, einer warf sogar ein neun Zentimeter langes Sackmesser auf den Rasen.

Was dies mit den Choreographien zu tun hat, erklärte St. Gallens VR-Präsident Michael Hüppi gegenüber dem "St. Galler Tagblatt". Der Zeitraum, in dem die Choreographien installiert wurden, sei zum Schmuggel von Pyros missbraucht worden. Die Fackeln seien unter anderem in Behältern versteckt worden, so Hüppi.

Mit dem Verbot von Choreographien ist das Ende der Fahnenstange im Fan-Sektor der AFG-Arena womöglich noch nicht erreicht. Der FC St. Gallen droht mit weiteren Massnahmen, sollten sich die Sprechchöre gegen die Schiedsrichter, wie am Montag gegenüber Massimo Busacca geschehen, wiederholen. Hüppi: "Wir behalten uns vor, die Lautsprecher im 'Espenblock' wieder zu entfernen und das Megaphon zu verbieten."

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