Zum Hauptinhalt springen

100 Millionen zum Jubiläum

Roger Federer ist Botschafter der Stiftung Schweizer Sporthilfe, diese hat auch den weltbesten Tennisspieler in jüngeren Jahren gefördert.

Das eigene Bild hochladen: Auf der Seite der Sporthilfe kann man neben Roger Federer posieren.
Das eigene Bild hochladen: Auf der Seite der Sporthilfe kann man neben Roger Federer posieren.
40jahre.sporthilfe.ch

Nur schon die nackten Zahlen sind imposant: Über 100 Millionen Franken hat die Stiftung Schweizer Sporthilfe seit 1970 in die Förderung einheimischen Schaffens gesteckt, an die 14 000 Athletinnen und Athleten konnten bisher davon profitieren. «Diese Unterstützung ist sicher ein Puzzleteil für meinen heutigen Erfolg», sagt etwa Roger Federer. Der weltbeste Tennisspieler wurde in jüngeren Jahren ebenfalls gefördert und unterstützt heute seinerseits in einem Patenschaftsprojekt 20 Talente.

Förderung stärken

Der Basler tritt 2010 als Botschafter der Stiftung auf, die gestern Geburtstag feierte und ihr Jubeljahr mit zahlreichen Veranstaltungen begeht. So sollen unter dem Motto «Hand in Hand für den Schweizer Sport» Fans und Sporthelden noch näher zusammengebracht werden. Auf 40 Jahre Sporthilfe wird dabei eine Menschenkette gebildet, bei der Fans eigene Fotos auf die Website hochladen können, die dann in einer gemeinsamen Bildergalerie mit Sportlegenden, Spitzenathleten und Nachwuchstalenten erscheinen.

Dass neben visuellen auch finanzielle Beiträge willkommen sind, liegt in der Natur der Sache. Mit Spenden – die zeitgemäss auch via SMS getätigt werden können – und Mitgliedschaften sollen Solidarität und Zusammengehörigkeitsgefühl gestärkt und dafür gesorgt werden, dass sich die Unterstützung von aktuell 2500 Talenten aus über 50 Sportarten auch künftig in Medaillen und Titeln niederschlägt. Auf dass die Ausnahme bleibe, was 1964 das nationale Olympische Komitee und den Landesverband für Leibesübungen nach den Olympischen Spielen in Innsbruck zur Gründung der Sporthilfe veranlasste: medaillenlose

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch