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50'000 Dollar Busse für Spielverzögerung

Jason Kidd muss tief in die Tasche greifen. Der Headcoach der Brooklyn Nets soll absichtlich die Partie gegen die Lakers verzögert haben.

Feuchte Hände oder Berechnung? Jason Kidd kommt sein Wasserflaschenwurf auf jeden Fall teuer zu stehen.
Feuchte Hände oder Berechnung? Jason Kidd kommt sein Wasserflaschenwurf auf jeden Fall teuer zu stehen.
Keystone

Nach Meinung der NBA-Disziplinarkommission hat Jason Kidd im Heimspiel gegen die Los Angeles Lakers (94:99) 8,3 Sekunden vor Schluss absichtlich seine Wasserflasche auf das Spielfeld fallen lassen, um eine Auszeit zu erwirken. Ein Video zeige, wie der Brooklyn-Trainer seinen Ersatzspieler Tyshawn Taylor aufgefordert habe, einen Zusammenstoss mit ihm an der Seitenlinie zu inszenieren.

Weil die Nets ihre Auszeiten bis dahin aufgebraucht hatten, konnte Kidd so nochmals einen Spielzug mit dem Team besprechen. Nach dem Spiel hatte der Coach jede Schuld von sich gewiesen und erklärt, er hätte feuchte Hände gehabt.

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