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Athlet sein – einfach nur Athlet sein

Triathletin Natascha Badmann (51) und Eishockeyprofi Mathias Seger (40) haben den Karrierehöhepunkt hinter sich, den Rücktritt vor sich. Eine Geschichte über zwei Schweizer Sportpersönlichkeiten und viel, viel Leidenschaft.

«Es ist meine Lebensaufgabe, mich zu bewegen.» Triathletin Natascha Badmann unterwegs am Ironman 2016 auf ihrer Schicksalsinsel Hawaii.
«Es ist meine Lebensaufgabe, mich zu bewegen.» Triathletin Natascha Badmann unterwegs am Ironman 2016 auf ihrer Schicksalsinsel Hawaii.
Jesper Gronnemark/Red Bull Content Pool
«Ich würde nicht sterben ohne Triathlon, aber dahinvegetieren. Nein, ich will das nicht», sagt Natascha Badmann.
«Ich würde nicht sterben ohne Triathlon, aber dahinvegetieren. Nein, ich will das nicht», sagt Natascha Badmann.
Jesper Gronnemark/Red Bull Content Pool
«Wer das Herz am rechten Fleck hat und nicht kilometerweise abfällt, dem sollte man den Willen lassen, den Sport, den er liebt, so lange auszuführen, wie er möchte», sagt Mathias Seger.
«Wer das Herz am rechten Fleck hat und nicht kilometerweise abfällt, dem sollte man den Willen lassen, den Sport, den er liebt, so lange auszuführen, wie er möchte», sagt Mathias Seger.
Walter Bieri, Keystone
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Auf dem Tisch stehen klobige Krüge mit Sirup. An der Oberfläche treiben tote Fliegen. Fleisch wird keines serviert. Draussen streunen Hunde umher. Tag für Tag Krüge, Sirup, Fliegen, kein Fleisch. Der Rhythmus der Trostlosigkeit, in einer Mensa irgendwo in Minsk. Bis auf einmal Fleisch auf den Teller kommt. Dafür sind draussen die Hunde weg.

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