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Bencic bricht den Bann

+++ Colognas WM-Hauptprobe missglückt +++ Schweizer Bob kippt an Weltcuprennen +++ Schwedens Langlauf-Ass siegt überlegen +++ Abraham mit starkem Saisondebüt +++

Belinda Bencic steht am WTA-Turnier in Dubai in der 2. Runde. Zum Auftakt besiegte sie die Italienerin Karin Knapp 6:4, 6:4. Die 17-jährige Ostschweizerin (WTA 37) überstand damit erstmals in dieser Saison eine Startrunde. Zuvor war sie in Sydney, am Australian Open und in Antwerpen gleich zum Auftakt gescheitert. Nächste Gegnerin von Bencic ist die als Nummer 8 gesetzte Titelverteidigerin Venus Williams. Gegen die US-Amerikanerin hat Bencic bisher beide Duelle verloren - zuletzt im Vorjahr in der Startrunde des French Open.
Belinda Bencic steht am WTA-Turnier in Dubai in der 2. Runde. Zum Auftakt besiegte sie die Italienerin Karin Knapp 6:4, 6:4. Die 17-jährige Ostschweizerin (WTA 37) überstand damit erstmals in dieser Saison eine Startrunde. Zuvor war sie in Sydney, am Australian Open und in Antwerpen gleich zum Auftakt gescheitert. Nächste Gegnerin von Bencic ist die als Nummer 8 gesetzte Titelverteidigerin Venus Williams. Gegen die US-Amerikanerin hat Bencic bisher beide Duelle verloren - zuletzt im Vorjahr in der Startrunde des French Open.
Keystone
Der Aargauer Rico Peter verpasste einen Tag nach seinem Weltcupsieg im Zweierbob eine weitere Topleistung im Viererbob im Olympia-Eiskanal von Sotschi. Peter knüpfte im Viererbob zunächst nahtlos an seine starke Vorstellung vom Vortag an. Nach dem ersten Durchgang lag er zusammen mit Janne Bror van der Zijde, Thomas Amrhein und Simon Friedli auf dem dritten Rang mit 0,29 Sekunden Rückstand auf den Bob des Russen Alexander Kasjanow, der am Ende Zweiter hinter dem Letten Oskars Melbardis wurde. Auch im zweiten Lauf sah es zunächst gut aus. Peter baute seinen Vorsprung bei jeder Zwischenzeit aus. Dann kippte der Bob in einer Rechtskurve. Bis der Schlitten im Ziel zum Stillstand kam, vergingen 20 beängstigende Sekunden. Alle vier Teammitglieder stiegen aber unversehrt aus dem Bob aus und gaben später Entwarnung.
Der Aargauer Rico Peter verpasste einen Tag nach seinem Weltcupsieg im Zweierbob eine weitere Topleistung im Viererbob im Olympia-Eiskanal von Sotschi. Peter knüpfte im Viererbob zunächst nahtlos an seine starke Vorstellung vom Vortag an. Nach dem ersten Durchgang lag er zusammen mit Janne Bror van der Zijde, Thomas Amrhein und Simon Friedli auf dem dritten Rang mit 0,29 Sekunden Rückstand auf den Bob des Russen Alexander Kasjanow, der am Ende Zweiter hinter dem Letten Oskars Melbardis wurde. Auch im zweiten Lauf sah es zunächst gut aus. Peter baute seinen Vorsprung bei jeder Zwischenzeit aus. Dann kippte der Bob in einer Rechtskurve. Bis der Schlitten im Ziel zum Stillstand kam, vergingen 20 beängstigende Sekunden. Alle vier Teammitglieder stiegen aber unversehrt aus dem Bob aus und gaben später Entwarnung.
Keystone
Der Langstreckenläufer Tadesse Abraham startete mit einer starken Leistung in die Saison 2015. In Barcelona stellt er mit 1:00:42 Stunden einen Schweizer Rekord im Halbmarathon auf.Abraham läuft in Barcelona Schweizer Halbmarathon-Rekord Er verbesserte die bisherige Bestmarke von Stéphane Schweickhardt aus dem Jahr 1997 um 44 Sekunden. Abraham hat ein mehrwöchiges Trainingslager in Äthiopien hinter sich. Der Halbmarathon in Barcelona ist ein Teil seiner Vorbereitung auf seinen nächsten Marathon am 15. März in Seoul. Dort strebt der Athlet des LC Uster, der mit Rang 9 an der letztjährigen EM in Zürich enttäuscht hat, eine neuerliche Spitzenleistung an.
Der Langstreckenläufer Tadesse Abraham startete mit einer starken Leistung in die Saison 2015. In Barcelona stellt er mit 1:00:42 Stunden einen Schweizer Rekord im Halbmarathon auf.Abraham läuft in Barcelona Schweizer Halbmarathon-Rekord Er verbesserte die bisherige Bestmarke von Stéphane Schweickhardt aus dem Jahr 1997 um 44 Sekunden. Abraham hat ein mehrwöchiges Trainingslager in Äthiopien hinter sich. Der Halbmarathon in Barcelona ist ein Teil seiner Vorbereitung auf seinen nächsten Marathon am 15. März in Seoul. Dort strebt der Athlet des LC Uster, der mit Rang 9 an der letztjährigen EM in Zürich enttäuscht hat, eine neuerliche Spitzenleistung an.
Keystone
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