Zum Hauptinhalt springen

Die durchzechte Nacht des nackten Weltmeisters

Der frischgebackene Snooker-Weltmeister Mark Williams lässt nach seinem Sieg die Puppen tanzen – und dokumentiert alles via Twitter.

Der Waliser besiegt im packenden Final den Schotten John Higgins 18:16.
Der Waliser besiegt im packenden Final den Schotten John Higgins 18:16.
Paul Ellis, AFP
1 / 3

Mark Williams ist 43 Jahre alt, löst seine Versprechen ein, zeigt sich in der Öffentlichkeit nackt – und kann richtig Party machen. Der Waliser, der am Montag zum dritten Mal Snooker-Weltmeister geworden war, bewies ein weiteres Mal seinen Humor: Er dokumentierte seine Partynacht auf Twitter.

«The Welsh Potting Machine» kündigte an, dass er die ganze Nacht durchfeiern werde. Auf dem ersten Foto, das Williams um 0.25 Uhr postete, konnte er seinen Triumph noch immer nicht fassen.

Weniger als 20 Minuten später fragte er sarkastisch, ob man die Replika des Siegerpokals nicht noch kleiner machen könne.

Eine Minute später folgt dieser Tweet, der hier nicht übersetzt wird:

Um 3.06 Uhr erinnert sich Williams daran, dass er ja bereits dreimal Weltmeister geworden ist.

Brummt ihm um 3.47 Uhr wohl der Kopf? Ein Fan fragt ihn daraufhin, ob er denn bereits einen Kebab gegessen habe, worauf der Snooker-Profi verneint.

«Bis diese Sonne aufgeht, höre ich nicht mit dem Trinken auf», verkündet er um 4.05 Uhr.

Er habe noch nie einen seiner Siege gefeiert, aber diesen «Bastard» schon – zusammen mit seinen Freunden.

Auch um 5 Uhr morgens hat er noch nicht genug, «ich wärme mich erst auf».

50 Minuten später ist er noch immer nicht müde.

Erneut hält der 43-Jährige Wort: «Ich habe gesagt, die Sonne muss aufgehen. Ich mache immer noch weiter.»

Irgendwann schafft er es doch noch ins Bett. Als er nach kurzem Schlaf aufwacht, liegt da ein anderer Typ neben ihm: Der Snooker-Kollege Lee Walker. Aber auch das ist Williams egal.

Das nächste Foto folgt aus der Perspektive des Weltmeisters:

Wie nicht anders zu erwarten, meldet sich auch der Kater. Williams formuliert es so: «Oh mein Gott, ich fühle mich scheisse.»

Hier noch die Zusammenfassung der letzten beiden Tage des Weltmeisters:

Einen Tag später findet Williams noch ein Video zu seinen Feierlichkeiten:

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch